Wohnung

Neue Wohnung, neuer Blog – ein Einblick in unsere vier Wände

Das hier ist also mein erster Blogartikel. Ich habe lange überlegt, wie ich am besten starte. Letztendlich habe ich mich aber dazu entschieden, es ganz unspektakulär anzugehen und euch einfach einen Einblick in das zu geben, was der Grund für diesen Blog ist: meine Leidenschaft fürs Einrichten und unsere neue Wohnung. Ehrlicherweise war es ein langes Hin und Her, bis ich mich tatsächlich dazu durchgerungen habe, einen Blog anzugehen. Wahrscheinlich waren zwei Dinge ausschlaggebend: Corona und mein letztes Geburtstagsgeschenk, ein neuer Rechner. Denn damit hatte ich sowohl Zeit, als auch die „passende Ausrüstung“, um endlich loszulegen.

Aber zurück zur Wohnung…

Im Sommer letzten Jahres war es endlich soweit und wir konnten nach mehreren Verzögerungen in unsere neugebaute Eigentumswohnung im Großraum Stuttgart einziehen. Auch wenn man beim Bau eines Mehrfamilienhauses nicht wahnsinnig viel Spielraum hat, da viel vom Architekten vorgegeben wird, konnten wir uns bei der Gestaltung trotzdem einbringen. Die Auswahl des Bodenbelags, die Küchen- und Badplanung oder die Planung der Inneneinrichtung, das alles hat zwar auch einige Nerven gekostet (ich möchte wirklich nicht wissen, wie es Bauherren ergehen muss), aber es hat auch super viel Spaß gemacht. 

Unser Einrichtungsstil

Mit der Einrichtung sind wir noch lange nicht am Ende, allerdings war der Innenausbau recht kostspielig (hier ein Sonderwunsch, da ein Sonderwunsch und schon ist man mehrere tausende Euro los für gefühlte Kleinigkeiten) und so werden wir die Zimmer nach und nach fertigstellen. Wenn es nach meinem Freund ginge, würden wir es wahrscheinlich sogar so belassen. 🙂 Aber ich habe noch einiges geplant und möchte euch dabei gerne mitnehmen. Wenn ich unseren Einrichtungsstil beschreiben müsste, wäre es eine Mischung aus unterschiedlichen Stilen. Ein bisschen industriell im Flur, etwas rustikal im Wohnzimmer, und ein Hauch skandi im Arbeitszimmer – wir verfolgen keinen einheitlichen Stil und das möchte ich auch gar nicht. Für mich soll es stimmig, natürlich und einfach gemütlich sein. 

Was ihr auf dem Blog finden werdet? Vor allem jede Menge Inspirationen und Tipps zum Thema Wohnungseinrichtung, aber auch alle möglichen Themen, die mich im Moment bewegen.

Ein erster Einblick

Jetzt möchte ich euch aber noch ein paar Eindrücke unserer Wohnung geben.

Beginnen wir mit dem Herzstück der Wohnung, unser Wohnbereich mit offener Küche. Zugegebenermaßen ist der Wohnbereich recht klein, was heutzutage in neugebauten Mehrfamilienhäuser allerdings Standard ist. Da muss man schon zwei Mal überlegen, wie groß das Sofa tatsächlich sein muss oder wie viele Personen am Esstisch Platz haben sollen. Dennoch bin ich überzeugt, dass man jeden Wohnraum gemütlich einrichten kann, denn Größe ist nicht immer alles. 

Für mich ist dieser Raum allerdings noch lange nicht fertig, denn zwei ausschlaggebende Dinge gefallen mir nicht: die Farbe des Sofas sowie unsere Stühle. Beides ist mir ziemlich ein Dorn im Auge und wird sich im Laufe der nächsten Monate noch ändern.

Schlafzimmer mit Bett und Nachttisch, Bettwäsche Khaki

Unser Schlafzimmer ist mein persönliches Lieblingszimmer. Auch wenn noch nicht alle Ecken fertig sind, fühle ich mich hier pudelwohl. Im Vergleich zum Wohnraum ist es auch (verhältnismäßig) geräumig. Auch hier möchte ich noch zwei Ecken umgestalten, aber dazu bald mehr.

Das Badezimmer ist meine Wohlfühloase. Auch hier ist der Raum wieder recht klein, wenn wir es aber mit unserem vorigen Badezimmer vergleichen, sind das dennoch Welten. Da wir zuvor eine recht alte Wohnung gemietet hatten, war das Bad entsprechend klein bzw. um genau zu sein winzig. Es bestand nur aus einer Duschwanne, einem Waschbecken und war insgesamt (ungelogen) knapp 3 qm groß. Man konnte sich quasi einmal im Kreis drehen. Also für uns eine wesentliche Verbesserung! 

Das Gäste- bzw. Arbeitszimmer und der Flur sind momentan leider noch nicht fertig. Bei der Gestaltung nehme ich euch mit, sobald es soweit ist. Es heißt für mich also weiterhin „geduldig bleiben“. Denn sowohl aus Zeit- als auch Kostengründen, kann nur eins nach dem anderen umgesetzt werden.

Und auch hier denke ich immer wieder: Wie muss das wohl bei „Häuslebauern“ sein? 

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